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BUND Bildungszentrum Marienhof

Nachhaltigkeit im Alltag

Eine „Segelmannschaft“ anleiten zu wollen und sich dabei selber nicht an die eigenen Regeln zu halten und sich auf die faule Haut zu legen, hilft genauso wenig, wie Bildung für nachhaltige Entwicklung zu bearbeiten und nicht gleichzeitig auch im eigenen Alltag zu verankern. Aus diesem Grund ist es uns am BUND Bildungszentrum Marienhof und als BUNDjugend bedeutsam ein Vorbild zu sein und ein nachhaltiges Verhalten in unserem Arbeitsalltag zu integrieren. Dieses betrifft sowohl den Tagungshausbetrieb als auch die Versorgung bei Seminaren und Aktionen. So wird z.B. im Büro nur das Nötigste gedruckt, sind unsere Materialien so konzipiert, dass sie möglichst langlebig sind und wiederverwendet werden können und versuchen wir bei Einkäufen möglichst auf Plastik zu verzichten, die Sanitäranlagen werden mit recyceltem Toilettenpapier bestückt. Für Veranstaltungen (Seminare, Tagesaktionen, Freizeiten usw.) kümmern wir uns darum, dass wir Lebensmittel aus ökologischer Landwirtschaft besorgen, die je nach Produkt zusätzlich noch fair gehandelt sind. Außerdem achten wir darauf auch saisonale und regionale Produkten den Vorrang zu geben. Bei allen Veranstaltungen bei denen wir für die Versorgung zuständig sind, gilt der Grundsatz, dass wir vegetarische Verpflegung anbieten. Sollten wir aus thematisch bedeutenden Zusammenhängen doch einmal Fleischprodukte anbieten wollen (z.B. unser „Burger-Projekt“), dann stammt das Fleisch aus artgerechter Tierhaltung. Des Weiteren ist für uns Energiesparen und Mülltrennung ein wichtiges Thema. Die Tagungshausgruppen finden entsprechend ein sehr gut beschildertes Müll-Trenn-System vor und die entsprechende Bitte beim Heizen und bei der Strom- und Wassernutzung die entsprechenden Ressourcen zu schonen. Der Strom selber kommt von einem der großen „Grünstrom“-Anbieter. Auch bei der Geländepflege und der Gartenarbeit ist uns ein ökologisches und nachhaltiges Arbeiten wichtig. So verwenden wir biologisches Saatgut oder verwenden selbstgeerntet Samen aus dem Vorjahr, verwenden Komposterde und ggf. biologischen Dünger und Verzichten natürlich auf den Einsatz von Giftstoffen (u.a. Pflanzenschutzmittel). Die geernteten Lebensmittel nutzen wir z.B. bei Kochaktionen im Rahmen unserer Angebote.

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